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	<title>kkvergleich.ch Krankenkassenvergleich</title>
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		<title>Prämienerhöhung (Krankenkassen) stimmt nicht alle Kantone zufrieden</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 22:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Bundesrat Didier Burkhalter, den Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, sind die 2012 recht moderaten Prämienerhöhungen der Krankenkassen in der Schweiz ein Ausdruck der bisherigen Sparmassnahmen im schweizerischen Gesundheitswesen und zugleich nur ein Etappensieg. Um Kosten langfristig in den Griff zu bekommen, seien weiterhin alle Beteiligten im Gesundheitswesen gefordert, mahnte er. Nicht zufrieden mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Bundesrat Didier Burkhalter, den Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, sind die 2012 recht moderaten Prämienerhöhungen der <a href="http://www.kkvergleich.ch">Krankenkassen</a> in der Schweiz ein Ausdruck der bisherigen Sparmassnahmen im schweizerischen Gesundheitswesen und zugleich nur ein Etappensieg. Um Kosten langfristig in den Griff zu bekommen, seien weiterhin alle Beteiligten im Gesundheitswesen gefordert, mahnte er. Nicht zufrieden mit den aktuellen Zahlen zeigte sich etwa der Kanton Zürich.</p>
<h3>Durchschnittlich 2,2 Prozent sind gut</h3>
<p>Für die gesamte Schweiz veröffentlichte das Bundesamt für Gesundheit der Schweiz am 29. September 2012 eine durchschnittliche Prämienerhöhung von 2,2 Prozent. Diese Zahl basiert auf den Prämien einer <a href="http://www.kkvergleich.ch">Krankenversicherung</a> für Erwachsene mit einer Minimalfranchise von 300 Franken inklusive Unfalldeckung. 2,2 Prozent sind im Jahresvergleich tatsächlich wenig. Im Vergleich der durchschnittlichen Prämienerhöhung von Jahr zu Jahr im Zeitraum von 1996 bis 2012 sind sie der zweitniedrigste Wert. Nur 2008 konnten sich die Versicherten über eine noch niedrigere Durchschnittserhöhung freuen. Mit den 2,2 Prozent liegt die Prämienerhöhung 2012 insgesamt 3,1 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt des Zeitraums „1996 bis 2011“. 2011 mussten die Versicherten durchschnittlich noch eine 6,5-prozentige, 2010 eine achtprozentige Prämiensteigerung verkraften.</p>
<h3>Zürich ist nicht ganz zufrieden</h3>
<p>Nicht jeder Kanton der Schweiz ist gleichsam zufrieden mit der Entwicklung fürs Jahr 2012. So gehört etwa der Kanton Zürich auch im kommenden Jahr zu den Kantonen mit einer überdurchschnittlichen Prämienerhöhung. Erwachsene im Kanton zahlen im Durchschnitt 4,1 Prozent mehr als 2011. Andererseits ist Zürich auch einer derjenigen Kantone, die nach wie vor bei den absoluten Zahlen für die Krankenkassenprämie unter dem Durchschnitt für die Schweiz liegen. Während Erwachsene in der Gesamtschweiz bei einer Grundversicherung ohne Unfalldeckung mit Franchise von 300 Franken 2012 insgesamt 382 Schweizer Franken zahlen, sind es im Kanton Zürich 377,6 Schweizer Franken. Dennoch stösst die aktuelle Erhöhung in Zürich auf Kritik. „Es ist unverständlich, dass die Kassen in Zürich ihre guten Reserven bei der Festsetzung der Prämien bis jetzt nicht berücksichtigen“, wird etwa Hanspeter Conrad, der Abteilungsleiter Finanzen und Tarife bei der Gesundheitsdirektion des Kantons, im Schweizer Tages-Anzeiger zitiert. Die Versicherer des Kantons Zürich verfügten Ende 2010 über eine Reserve von 450 Millionen Schweizer Franken, während etwa in Bern einige Hundert Millionen Franken zu wenig in der Reserve sind. Da sollte vielleicht doch eine etwas niedrigere Prämienerhöhung in Zürich möglich sein?</p>
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		<title>Wie versichert sich die Schweiz? Quiz mitmachen und gewinnen!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:11:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versichert sich die Schweiz? Machen Sie jetzt an dem Quiz mit und beantworten Sie die spannenden Fragen &#8211; mit ein wenig Glück können Sie eine Traumreise im Wert von 6000 Franken gewinnen oder ein iPad2 sowie viele Einkaufsgutscheine im Wert von je 50 Franken:</p>
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		<title>maxi.ch Offerte anfordern und iPad gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>Groupe Mutuel mit stabilen Prämien</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/group-mutuel-mit-stabilen-pramien/440100091</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 21:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Krankenversicherer stehen im Moment schlecht da. Steigende Gesundheitskosten machen ihnen das Leben schwer und lassen viele Krankenkassen in eine unvorteilhafte finanzielle Lage kommen. Nicht so aber die Group Mutuel. Sie hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 hinter sich. Dank einer ausgezeichneten Finanzlage werden die Prämien im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Jahr 2011 nur leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krankenversicherer stehen im Moment schlecht da. Steigende Gesundheitskosten machen ihnen das Leben schwer und lassen viele Krankenkassen in eine unvorteilhafte finanzielle Lage kommen. Nicht so aber die <a href="http://www.topkrankenkasse.ch/groupe-mutuel/"><strong>Group Mutuel</strong></a>. Sie hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 hinter sich. Dank einer ausgezeichneten Finanzlage werden die Prämien im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Jahr 2011 nur leicht ansteigen. Die Versicherten der Groupe Mutuel werden lediglich mit einem Prämienanstieg von durchschnittlich 3 bis 5 Prozent rechnen müssen. Dieser Anstieg liegt weit unter den für die Branche prognostizierten 7 bis 10 Prozent. <em><strong>Im Bereich der Zusatzversicherung ist keine Prämienerhöhung zu erwarten.</strong></em></p>
<p><strong>Ausgezeichnetes Geschäftsjahr</strong><br />
Dass die Versicherer der Groupe Mutuel ihre Prämien nur moderat anheben werden, ist zurückzuführen auf deren gesunde Finanzlage. Im Bereich der Gesundheit schlossen sie das Geschäftsjahr 2009 mit einem positiven Gesamtergebnis von 89,9 Millionen Franken ab. Die Eigenmittelquote der obligatorischen Grundversicherung erreicht 18,4 Prozent (2008: 18,7%) und das Ergebnis bei den Zusatzversicherungen liegt bei 70,2 Millionen Franken. Dank der gesunden finanziellen Lage aller Groupe Mutuel- Krankenversicherer ist auch keine Wiederaufstockung der Eigenmittel, welche durch die Defizite der Jahre 2008/2009 abgebaut wurden, erforderlich. Bei der Berechnung der Prämien müssen somit lediglich die steigenden Gesundheitskosten berücksichtigt werden. Und diese sind nicht unerheblich: Für das Jahr 2011 wird in der Schweiz ein Anstieg von durchschnittlich 3 bis 5 Prozent prognostiziert. Dank der guten finanziellen Lage kann die <a href="http://www.groupemutuel.ch" target="_blank">Groupe Mutuel</a> aber auch im kommenden Jahr eine konkurrenzfähige und für die Versicherten sehr vorteilhafte Prämienpolitik ins Auge fassen.</p>
<p>Informieren Sie sich über die verschiedenen Prämien der Versicherer, damit auch Sie im kommenden Jahr mit keinen explodierenden Prämien rechnen müssen. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach der richtigen <a href="http://www.krankenkasse-vergleich.ch/" target="_blank"><strong>Krankenversicherung</strong></a>. Bestellen Sie hier eine <a href="http://www.topkrankenkasse.ch/groupe-mutuel/">unverbindliche Offerte</a> und lassen Sie sich kostenlos beraten.</p>
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		<title>Krankenkassenprämien-Befreiung bis ins Jahr 2020</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/krankenkassenpramien-befreiung-bis-ins-jahr-2020/410100091</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 10:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mission 2020 Wettbewerb von Groupe Mutuel: Gewinne als Hauptpreis eine  Krankenkassenprämien-Befreiung bis ins Jahr 2020 zu einem Gesamtwert von  ca. 30&#8242;000 Franken!
Zusätzlich werden Prämieneinsparungen für 5  Jahre verlost (15&#8242;000 Franken) sowie für 2 Jahre (6&#8242;000 Franken). Als  4. Preis wird ein A380 Flug für 2 Personen nach Südafrika verlost.
Jeder  Teilnehmer erhält als Sofortpreis zusätzlich einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mission 2020 Wettbewerb von Groupe Mutuel: Gewinne als Hauptpreis eine  Krankenkassenprämien-Befreiung bis ins Jahr 2020 zu einem Gesamtwert von  ca. 30&#8242;000 Franken!</p>
<p>Zusätzlich werden Prämieneinsparungen für 5  Jahre verlost (15&#8242;000 Franken) sowie für 2 Jahre (6&#8242;000 Franken). Als  4. Preis wird ein A380 Flug für 2 Personen nach Südafrika verlost.</p>
<p>Jeder  Teilnehmer erhält als Sofortpreis zusätzlich einen der zahlreichen  täglichen Air France Gutscheine im Wert von 50 Franken</p>
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		<title>Ausserordentliche Prämienaufschläge – Nicht einfach hinnehmen</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/ausserordentliche-pramienaufschlage-%e2%80%93-nicht-einfach-hinnehmen/390100091</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 19:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausserordentliche Prämienerhöhung]]></category>
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		<category><![CDATA[Prämienerhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Normalerweise gibt es einen Prämienanstieg pro Jahr – und dieser erfolgt meist im Dezember. Weil nun aber viele Krankenkassen nicht mehr über ausreichend Geld verfügen, erfolgen immer öfters ausserordentliche Prämienaufschläge. So wollen die Versicherer ihr Loch in der Kasse stopfen. Die Gesundheitskosten steigen, die Krankenkassenprämien auch. Das ist nicht neu, doch für viele Versicherungsnehmer können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise gibt es einen Prämienanstieg pro Jahr – und dieser erfolgt meist im Dezember. Weil nun aber viele Krankenkassen nicht mehr über ausreichend Geld verfügen, erfolgen immer öfters ausserordentliche Prämienaufschläge. So wollen die Versicherer ihr Loch in der Kasse stopfen. Die Gesundheitskosten steigen, die Krankenkassenprämien auch. Das ist nicht neu, doch für viele Versicherungsnehmer können die Prämienaufschläge finanziell untragbar werden. Deshalb ist es wichtig, die Versicherungsanbieter und deren Prämien jeweils genau unter die Lupe zu nehmen. Nur durch einen regelmässigen Vergleich erfahren Sie, bei welchem Versicherer Sie mehr für ihr Geld bekommen.</p>
<p><strong>Prämienaufschlag unter dem Jahr?</strong><br />
Nun ist bekannt geworden, dass die Prämien zahlreicher Krankenkassen aufgrund von Verlusten erneut ansteigen werden. Und zwar nicht erst auf Ende, sondern auf Mitte des laufenden Jahres. Eine solche unterjährige Prämienerhöhung müssen Sie jedoch nicht einfach hinnehmen. Das schweizerische Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) besagt, dass Versicherte, deren Prämien auf Mitte Jahr teurer werden, die Krankenkasse unter Einhaltung einer einmonatigen Frist kündigen können. Zudem muss der Versicherer die neuen, vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) genehmigten, Prämien jedem Versicherungsnehmer mindestens zwei Monate vor deren Erhöhung mitteilen und ihn auf sein Recht, die Kasse zu wechseln, hinweisen (vgl. KVG, Art. 7, Abs. 2). Das heisst im konkreten Fall: Die Krankenkassen müssen die Versicherungsnehmer bis Ende April über eine mögliche Prämienerhöhung informieren. Akzeptiert der Versicherte den Aufschlag nicht, so kann er den entsprechenden Vertrag bis Ende Mai kündigen und per 1. Juli die Versicherung wechseln.</p>
<p>Seien Sie sich bewusst, dass sich auch bei einem ausserordentlichen Kassenwechsel ein Vergleich der Krankenkassen und ihrer jeweiligen Prämien lohnt. Nicht selten kann dadurch viel Geld gespart werden. Wir begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrer optimalen Versicherung. Lassen Sie sich kostenlos beraten und <a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php">bestellen Sie noch heute eine unverbindliche Offerte</a>. Damit auch Sie künftig bei der Versicherungsprämie Geld sparen.</p>
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		<title>Aktuelles: Comparis.ch mit neuen Kleidern</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/aktuelles-comparis-ch-mit-neuen-kleidern/370100091</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[comparis]]></category>
		<category><![CDATA[comparis.ch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Comparis wird noch einfacher, umfangreicher und besser. Nach über 10 Jahren tritt Comparis.ch nun mit einem neuen und frischeren Design auf. Anbei die Pressemitteilung für alle unsere Leser, die auch selber dafür sorgen möchten, dass mehr Geld in der Tasche bleibt:

Zürich, 30. März 2010 – Beim Redesign von comparis.ch wurden Optik und Navigation grund- legend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.direktvergleich.ch/10" target="_blank"><img class="alignnone" style="border: 0pt none;" title="COMPARIS.CH" src="http://www.vorsorgeratgeber.ch/wp-content/uploads/vergleichen-und-sparen-146x60-DE.gif" border="0" alt="" width="146" height="60" /></a></p>
<p>Comparis wird noch einfacher, umfangreicher und besser. Nach über 10 Jahren tritt Comparis.ch nun mit einem neuen und frischeren Design auf. Anbei die Pressemitteilung für alle unsere Leser, die auch selber dafür sorgen möchten, dass mehr Geld in der Tasche bleibt:<strong><br />
</strong><br />
<strong>Zürich, 30. März 2010</strong> – Beim Redesign von comparis.ch wurden Optik und Navigation grund- legend überarbeitet. Der neue Webauftritt kommt frischer und luftiger daher. Vergleiche und In- formationen sind noch besser auffindbar und inhaltlich aufeinander abgestimmt. Die Navigationsleiste, die bis anhin auf der linken Seite war, ist nun horizontal oben zu finden, damit sich die Be- nutzer noch schneller auf der Seite orientieren können. Ab sofort lässt sich auch die Grösse der Schrift auf <a href="http://www.direktvergleich.ch/10" target="_blank">comparis.ch</a> mit nur einem Klick anpassen. Dies dürfte vor allem älteren Menschen einen besseren Lesekomfort bieten. Aktuelle Vergleiche, Konsumentennachrichten und Infofilme sind direkt auf der Einstiegsseite platziert und optisch hervorgehoben.</p>
<p><strong>Redesign trägt grösserem Angebotsspektrum Rechnung</strong><br />
Das bisherige Design der Website hat sich während zehn Jahren bewährt. «Die Zeit für ein Redesign war reif. Denn das Angebotsspektrum von comparis.ch ist im Laufe der Jahre stark gewachsen. Es reicht heute vom klassischen <a href="http://www.direktvergleich.ch/2" target="_blank">Krankenkassenvergleich</a> über <a href="http://www.direktvergleich.ch/9" target="_blank">Bankenvergleiche</a>, <a href="http://www.direktvergleich.ch/3" target="_blank">Autoversicherungsvergleich</a> oder <a href="http://www.direktvergleich.ch/5" target="_blank">Hypothekenvergleich</a>, von der Suche nach der geeigneten Wohnung bis zum besten Preis für die Digitalkamera», so Richard Eisler, Geschäftsführer von comparis.ch. Immer wichtiger werden auch spezifische Konsumententhemen. Sparnews und seit kurzem auch Videos informieren Konsumentinnen und Konsumenten regelmässig über aktuelle Themen und geben Tipps, wie man am besten sparen kann.</p>
<p>Das ganze Redesign von comparis.ch wurde vom Design bis zur Umsetzung intern realisiert. Bei der Entwicklung der Navigation wurden die Meinungen der Nutzerinnen und Nutzer mit einbezogen. Ihr Feedback bleibt auch weiterhin wichtig: Alle Besucher von <a href="http://www.direktvergleich.ch/10" target="_blank">comparis.ch</a> sind zum Start der neuen Website dazu eingeladen, ihr Urteil abzugeben.</p>
<p><strong>Vergleichsapplikationen weiterhin einfach zu bedienen</strong><br />
Alle Vergleichsapplikationen bleiben gleich und sind weiterhin einfach und mit wenigen Klicks durchführbar. Über 90 Prozent aller Benutzer von comparis.ch bestätigen in der kontinuierlich durchgeführten Kundenzufriedenheitsumfrage, dass «die Vergleiche einfach zu bedienen sind».</p>
<p><strong>Comparis</strong> gehört zu den reichweitenstärksten Websites der Schweiz. Im Jahr 2009 konnte der Internet-Vergleichsdienst knapp 20 Millionen Besuche verzeichnen. Fast 80 Prozent der Schweizer Internetnutzer kennen die Marke «comparis.ch». Dass Comparis aus der Schweizer Internetlandschaft nicht mehr wegzudenken ist, beweist auch die Verleihung der Silbermedaille an den diesjährigen «Best of Swiss Web Awards» in der Kategorie «Simply the Best».<em> (Pressemitteilung von Comparis.ch) </em><a href="http://www.direktvergleich.ch/10" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.direktvergleich.ch/10" target="_blank">Comparis.ch besuchen</a></p>
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		<title>Abtreiben ist Privatsache</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/abtreiben-ist-privatsache/350100091</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre, soll das Volk über eine Initiative zum Thema Abtreibung befinden. Ein Initiativkomitee um den Schwyzer SVP-Nationalrat Peter Föhn will den Schwangerschaftsabbruch zur Privatsache erklären und die Krankenkassen von obligatorischen Leistungen befreien. Ein Thema, das nicht ohne emotionale Diskussionen auskommen wird, wie die Vergangenheit gezeigt hat.
Der Schwyzer SVP-Nationalrat Peter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre, soll das Volk über eine Initiative zum Thema Abtreibung befinden. Ein Initiativkomitee um den Schwyzer SVP-Nationalrat Peter Föhn will den Schwangerschaftsabbruch zur Privatsache erklären und die Krankenkassen von obligatorischen Leistungen befreien. Ein Thema, das nicht ohne emotionale Diskussionen auskommen wird, wie die Vergangenheit gezeigt hat.</strong></p>
<p>Der Schwyzer SVP-Nationalrat Peter Föhn hat in diesem Zusammenhang eine Volksinitiative lanciert, wonach künftig in der Schweiz Schwangerschaftsabbrüche nicht mehr von der obligatorischen Krankenversicherung bezahlt werden sollen. Dem überparteilichen Komitee, das die Initiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»  unterstützen will,  gehören bürgerliche und christliche Parteien an . Ziel sei es aber nicht, so Peter Föhn, die grundsätzliche Möglichkeit eines straffreien Schwangerschaftsabbruchs in der Schweiz zu verhindern. Vielmehr sei der Vorstoss als Sparmassnahme zu verstehen, denn man wolle den “Leistungskatalog der obligatorischen Krankenversicherung von «fragwürdigen Leistungen» zu entlasten” &#8211; so der SVP-Politiker.</p>
<p>Weitere Massnahmen geplant</p>
<p>Bereits im Sommer 2009 reichte Föhn im Bundesparlament eine gleich lautende Motion zum ein, blitze aber beim Bundesrat ab. Dieser Vorstoss als Volksbegehren sei nun ein weiterer Versuch, Krankenkassen von unnötigen Leistungen zu befreien. Ein Schwangerschaftsabbruch sei nämlich keine Krankheit und Leistungen seien nur ausnahmsweise zu gewähren, wenn die Schwangerschaft auf eine Vergewaltigung zurückgeht oder wenn eine ernsthafte Gefährdung des Lebens der Mutter besteht. Neben der Unterschriftensammlung für diese Initiative, will das Komitee auch weitere “unnötige” Leistungen der Krankenkassen streichen lassen, so zum Beispiel nicht erforderliche Kaiserschnitte, Geschlechtsumwandlungen, sowie Schönheitsoperationen wie Brustvergrösserungen oder -verkleinerungen.</p>
<p>Zweimal stimmte das Schweizer Volk in jüngster Vergangenheit über themenähnliche Vorlagen ab. 2002 wurde die Fristenlösung mit 72% Ja-Stimmen gutgeheissen, wonach Schwangerschaftsabbrüche bis zur 12. Woche straffrei bleiben. Die im Vorfeld emotional diskutierte Initiative «für Mutter und Kind», die nur medizinisch indizierte Abtreibungen zulassen wollte, wurde damals mit 82 % Nein-Stimmen verworfen.</p>
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		<title>Steigen die Prämien schon im Sommer 2010?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Steigen die Prämien schon im Sommer 2010 wieder an? Welche 18 Kassen sind betroffen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Derzeit herrscht eine gewisse Unklarheit darüber, ob die Krankenkassenprämien von 18 Kassen bereits im Sommer wieder ansteigen könnten. Der Krankenkassenverband santésuisse und das Bundesamt für Gesundheit trugen diese Diskussion mehr oder weniger in der Öffentlichkeit aus, ohne dem Konsumenten eine wirkliche Hilfe zu sein. Die Frage bleibt nämlich: können die Prämien schon im Sommer wieder steigen?</strong></p>
<p>Die Antwort lautet: Sie steigen vielleicht. Zuletzt krebste das BFG nämlich wieder zurück und verweist auf gesetzliche Bestimmungen, wonach solche Anträge individuell geprüft werden müssten. An der Haltung des Bundesamtes wird wohl auch ein Gesetzesartikel nichts ändern. Dennoch soll an dieser Stelle den für Versicherte wesentliche Passus der gesetzlichen Bestimmungen noch einmal klar erläutert werden:<strong> Nimmt eine Krankenversicherung eine ausserordentliche Prämienerhöhung vor, hat der Versicherte das Recht die Krankenkasse per Datum der Erhöhung zu wechseln. </strong>Um welche 18 Kassen es sich handelt ist derweil nicht bekannt, es handle sich um &#8220;kleine Kassen&#8221; heisst es aus dem Departement &#8211; offene Kommunikation sieht andes aus.</p>
<p>Derzeit lassen sich Tausende von Versicherten Offerten von verschiedenen Gesellschaften erstellen. Um diese auszuarbeiten – so meldete die Nachrichtensendung des Schweizer Fernsehens „10vor10“ – würden viele Überstunden der Angestellten fällig. Ein einzelner Wechsel verursache Kosten von rund 50 Franken, werden Kunden durch Makler vermittelt, würden Provisionen von mehreren hundert Franken bezahlt. alles in Allem kostet ein Jahr mit vielen Wechseln bis zu 200 Millionen Franken.</p>
<p>Es geht auch günstiger und vor allem viel schneller: Mit dem <a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_blank">Online-Vergleichsdienst kkvergleich.ch</a> können innerhalb weniger Minuten Prämien verglichen werden. Sie wissen sofort wie viel Prämien im nächsten Jahr zu bezahlen sind – und wie hoch das Sparpotential ist! Lassen Sie sich nur die wirklich interessanten Offerten zukommen – garantiert ohne Tricks der Gesellschaften, denn das<a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_blank"> Onlineangebot von kkvergleich.ch</a> ist nicht nur kostenlos, sondern völlig unabhängig!</p>
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		<title>Warum die Prämien im Sommer nicht steigen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[18 Krankenkassen könnten ihre Prämien schon per Mitte 2010 erneut erhöhen. Dies sagt Felix Schneuwly, Sprecher des Krankenkassenverbands santésuisse und legt Wert darauf, dass man den Bundesrat frühzeitig darüber informiert habe, das zuständige Departement aber auch jene viel zu tief angesetzten Prämienanträge bewilligt habe. Dass es nicht zu einem Prämienschock Mitten im Jahr kommen muss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18 Krankenkassen könnten ihre Prämien schon per Mitte 2010 erneut erhöhen. Dies sagt </strong><strong>Felix Schneuwly, Sprecher des Krankenkassenverbands santésuisse und legt Wert darauf, dass man den Bundesrat frühzeitig darüber informiert habe, das zuständige Departement aber auch jene viel zu tief angesetzten Prämienanträge bewilligt habe. Dass es nicht zu einem Prämienschock Mitten im Jahr kommen muss, dafür gibt es indes erfreuliche Zeichen. Dazu liefert der kkvergleich nützliche Tipps.<br />
</strong></p>
<p>Informiert man sich im Bekanntenkreis darüber, warum die Krankenkasse nicht gewechselt wird, obwohl &#8220;ihre&#8221; Kasse zu den teuersten im Lande gehört, schwingen die Antworten &#8220;Treue&#8221;, &#8220;Qualität&#8221; und &#8220;Kundendienst&#8221; obenauf. Offenbar stufen Schweizerinnen und Schweizer die Beständigkeit höher ein, als ein mehr oder weniger grosser Spareffekt. Umgekehrt gehen Krankenkassen aber mit einer gewissen Augenwischer-Technik mit ihren Kunden um. Einerseits werden die Prämien nicht in jenem Umfang erhöht, damit die Kosten auch tatsächlich gedeckt werden und andererseits wird den Betroffenen Kunden der 18 Kassen der vermutete Aufschlag im Sommer 2010 einfach verschwiegen.</p>
<p>Aber aus welchem Grund werden die Kunden nicht vorgewarnt? Der Grund könnte darin liegen, dass die betroffenen Krankenkassen darauf spekulieren, ihre Reserven im Verlaufe der nächsten Monate wieder aufstocken zu können. Diese Hoffnung wird darum genährt, weil die Börsenkurse in den vergangenen Wochen stetig nach oben gezeigt haben. Der SPI schloss heute auf dem 52-Wochenhoch und hat seit Jahresbeginn um rund 20 Prozent zugelegt. Weil Teile der Reserven in Wertpapieren wie Obligationen und Aktien investiert werden, besteht berechtigte Hoffnung, dass sich die finanzielle Basis der Krankenkassen (wie übrigens auch der Pensionskassen) erholen wird. Allerdings ist der Effekt immer etwas verzögert, weil das Kapital nicht sofort zu den besseren Konditionen investiert werden kann.</p>
<p><strong>Tipps für Versicherte</strong></p>
<p>Wer nur eine Police der Grundversicherung besitzt, sollte sich nicht von falscher Treue zur Krankenkasse beirren lassen. Die Berechnung einer Prämie beruht auf knallharte Zahlen und nicht auf ewige Kundentreue. Der Wechsel zur günstigsten Kasse ist für jeden Versicherten ratsam, auch wenn es sich um eine Billigstkasse handelt. Der zu erfüllende Leistungskatalog ist bei allen Anbietern der genau gleiche. Sollte diese Kasse im Sommer die Prämien erhöhen wollen, so muss die Versicherung dies ihren Mitgliedern fünf Monate im Voraus bekant geben &#8211; so will es das Gesetz.  Aufgrund der Erhöhung hat der Versicherte nun das Recht auf Mitte Jahr die Krankenkasse wieder zu wechseln. Das kostet zwar Zeit und Aufwand, spart aber viel Geld.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_self">Kostenlose Prämienvergleiche</a>.<br />
<a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkasse-wechseln.php">Tipps zum Krankenkassenwechsel</a>.</p>
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