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	<title>kkvergleich.ch Krankenkassenvergleich</title>
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		<title>Abtreiben ist Privatsache</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 14:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre, soll das Volk über eine Initiative zum Thema Abtreibung befinden. Ein Initiativkomitee um den Schwyzer SVP-Nationalrat Peter Föhn will den Schwangerschaftsabbruch zur Privatsache erklären und die Krankenkassen von obligatorischen Leistungen befreien. Ein Thema, das nicht ohne emotionale Diskussionen auskommen wird, wie die Vergangenheit gezeigt hat.
Der Schwyzer SVP-Nationalrat Peter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre, soll das Volk über eine Initiative zum Thema Abtreibung befinden. Ein Initiativkomitee um den Schwyzer SVP-Nationalrat Peter Föhn will den Schwangerschaftsabbruch zur Privatsache erklären und die Krankenkassen von obligatorischen Leistungen befreien. Ein Thema, das nicht ohne emotionale Diskussionen auskommen wird, wie die Vergangenheit gezeigt hat.</strong></p>
<p>Der Schwyzer SVP-Nationalrat Peter Föhn hat in diesem Zusammenhang eine Volksinitiative lanciert, wonach künftig in der Schweiz Schwangerschaftsabbrüche nicht mehr von der obligatorischen Krankenversicherung bezahlt werden sollen. Dem überparteilichen Komitee, das die Initiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»  unterstützen will,  gehören bürgerliche und christliche Parteien an . Ziel sei es aber nicht, so Peter Föhn, die grundsätzliche Möglichkeit eines straffreien Schwangerschaftsabbruchs in der Schweiz zu verhindern. Vielmehr sei der Vorstoss als Sparmassnahme zu verstehen, denn man wolle den “Leistungskatalog der obligatorischen Krankenversicherung von «fragwürdigen Leistungen» zu entlasten” &#8211; so der SVP-Politiker.</p>
<p>Weitere Massnahmen geplant</p>
<p>Bereits im Sommer 2009 reichte Föhn im Bundesparlament eine gleich lautende Motion zum ein, blitze aber beim Bundesrat ab. Dieser Vorstoss als Volksbegehren sei nun ein weiterer Versuch, Krankenkassen von unnötigen Leistungen zu befreien. Ein Schwangerschaftsabbruch sei nämlich keine Krankheit und Leistungen seien nur ausnahmsweise zu gewähren, wenn die Schwangerschaft auf eine Vergewaltigung zurückgeht oder wenn eine ernsthafte Gefährdung des Lebens der Mutter besteht. Neben der Unterschriftensammlung für diese Initiative, will das Komitee auch weitere “unnötige” Leistungen der Krankenkassen streichen lassen, so zum Beispiel nicht erforderliche Kaiserschnitte, Geschlechtsumwandlungen, sowie Schönheitsoperationen wie Brustvergrösserungen oder -verkleinerungen.</p>
<p>Zweimal stimmte das Schweizer Volk in jüngster Vergangenheit über themenähnliche Vorlagen ab. 2002 wurde die Fristenlösung mit 72% Ja-Stimmen gutgeheissen, wonach Schwangerschaftsabbrüche bis zur 12. Woche straffrei bleiben. Die im Vorfeld emotional diskutierte Initiative «für Mutter und Kind», die nur medizinisch indizierte Abtreibungen zulassen wollte, wurde damals mit 82 % Nein-Stimmen verworfen.</p>
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		<title>Steigen die Prämien schon im Sommer 2010?</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/steigen-die-pramien-schon-im-sommer-2010/270100091</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Steigen die Prämien schon im Sommer 2010 wieder an? Welche 18 Kassen sind betroffen? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Derzeit herrscht eine gewisse Unklarheit darüber, ob die Krankenkassenprämien von 18 Kassen bereits im Sommer wieder ansteigen könnten. Der Krankenkassenverband santésuisse und das Bundesamt für Gesundheit trugen diese Diskussion mehr oder weniger in der Öffentlichkeit aus, ohne dem Konsumenten eine wirkliche Hilfe zu sein. Die Frage bleibt nämlich: können die Prämien schon im Sommer wieder steigen?</strong></p>
<p>Die Antwort lautet: Sie steigen vielleicht. Zuletzt krebste das BFG nämlich wieder zurück und verweist auf gesetzliche Bestimmungen, wonach solche Anträge individuell geprüft werden müssten. An der Haltung des Bundesamtes wird wohl auch ein Gesetzesartikel nichts ändern. Dennoch soll an dieser Stelle den für Versicherte wesentliche Passus der gesetzlichen Bestimmungen noch einmal klar erläutert werden:<strong> Nimmt eine Krankenversicherung eine ausserordentliche Prämienerhöhung vor, hat der Versicherte das Recht die Krankenkasse per Datum der Erhöhung zu wechseln. </strong>Um welche 18 Kassen es sich handelt ist derweil nicht bekannt, es handle sich um &#8220;kleine Kassen&#8221; heisst es aus dem Departement &#8211; offene Kommunikation sieht andes aus.</p>
<p>Derzeit lassen sich Tausende von Versicherten Offerten von verschiedenen Gesellschaften erstellen. Um diese auszuarbeiten – so meldete die Nachrichtensendung des Schweizer Fernsehens „10vor10“ – würden viele Überstunden der Angestellten fällig. Ein einzelner Wechsel verursache Kosten von rund 50 Franken, werden Kunden durch Makler vermittelt, würden Provisionen von mehreren hundert Franken bezahlt. alles in Allem kostet ein Jahr mit vielen Wechseln bis zu 200 Millionen Franken.</p>
<p>Es geht auch günstiger und vor allem viel schneller: Mit dem <a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_blank">Online-Vergleichsdienst kkvergleich.ch</a> können innerhalb weniger Minuten Prämien verglichen werden. Sie wissen sofort wie viel Prämien im nächsten Jahr zu bezahlen sind – und wie hoch das Sparpotential ist! Lassen Sie sich nur die wirklich interessanten Offerten zukommen – garantiert ohne Tricks der Gesellschaften, denn das<a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_blank"> Onlineangebot von kkvergleich.ch</a> ist nicht nur kostenlos, sondern völlig unabhängig!</p>
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		<title>Warum die Prämien im Sommer nicht steigen</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/warum-die-pramien-im-sommer-nicht-steigen/240100091</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[18 Krankenkassen könnten ihre Prämien schon per Mitte 2010 erneut erhöhen. Dies sagt Felix Schneuwly, Sprecher des Krankenkassenverbands santésuisse und legt Wert darauf, dass man den Bundesrat frühzeitig darüber informiert habe, das zuständige Departement aber auch jene viel zu tief angesetzten Prämienanträge bewilligt habe. Dass es nicht zu einem Prämienschock Mitten im Jahr kommen muss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18 Krankenkassen könnten ihre Prämien schon per Mitte 2010 erneut erhöhen. Dies sagt </strong><strong>Felix Schneuwly, Sprecher des Krankenkassenverbands santésuisse und legt Wert darauf, dass man den Bundesrat frühzeitig darüber informiert habe, das zuständige Departement aber auch jene viel zu tief angesetzten Prämienanträge bewilligt habe. Dass es nicht zu einem Prämienschock Mitten im Jahr kommen muss, dafür gibt es indes erfreuliche Zeichen. Dazu liefert der kkvergleich nützliche Tipps.<br />
</strong></p>
<p>Informiert man sich im Bekanntenkreis darüber, warum die Krankenkasse nicht gewechselt wird, obwohl &#8220;ihre&#8221; Kasse zu den teuersten im Lande gehört, schwingen die Antworten &#8220;Treue&#8221;, &#8220;Qualität&#8221; und &#8220;Kundendienst&#8221; obenauf. Offenbar stufen Schweizerinnen und Schweizer die Beständigkeit höher ein, als ein mehr oder weniger grosser Spareffekt. Umgekehrt gehen Krankenkassen aber mit einer gewissen Augenwischer-Technik mit ihren Kunden um. Einerseits werden die Prämien nicht in jenem Umfang erhöht, damit die Kosten auch tatsächlich gedeckt werden und andererseits wird den Betroffenen Kunden der 18 Kassen der vermutete Aufschlag im Sommer 2010 einfach verschwiegen.</p>
<p>Aber aus welchem Grund werden die Kunden nicht vorgewarnt? Der Grund könnte darin liegen, dass die betroffenen Krankenkassen darauf spekulieren, ihre Reserven im Verlaufe der nächsten Monate wieder aufstocken zu können. Diese Hoffnung wird darum genährt, weil die Börsenkurse in den vergangenen Wochen stetig nach oben gezeigt haben. Der SPI schloss heute auf dem 52-Wochenhoch und hat seit Jahresbeginn um rund 20 Prozent zugelegt. Weil Teile der Reserven in Wertpapieren wie Obligationen und Aktien investiert werden, besteht berechtigte Hoffnung, dass sich die finanzielle Basis der Krankenkassen (wie übrigens auch der Pensionskassen) erholen wird. Allerdings ist der Effekt immer etwas verzögert, weil das Kapital nicht sofort zu den besseren Konditionen investiert werden kann.</p>
<p><strong>Tipps für Versicherte</strong></p>
<p>Wer nur eine Police der Grundversicherung besitzt, sollte sich nicht von falscher Treue zur Krankenkasse beirren lassen. Die Berechnung einer Prämie beruht auf knallharte Zahlen und nicht auf ewige Kundentreue. Der Wechsel zur günstigsten Kasse ist für jeden Versicherten ratsam, auch wenn es sich um eine Billigstkasse handelt. Der zu erfüllende Leistungskatalog ist bei allen Anbietern der genau gleiche. Sollte diese Kasse im Sommer die Prämien erhöhen wollen, so muss die Versicherung dies ihren Mitgliedern fünf Monate im Voraus bekant geben &#8211; so will es das Gesetz.  Aufgrund der Erhöhung hat der Versicherte nun das Recht auf Mitte Jahr die Krankenkasse wieder zu wechseln. Das kostet zwar Zeit und Aufwand, spart aber viel Geld.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_self">Kostenlose Prämienvergleiche</a>.<br />
<a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkasse-wechseln.php">Tipps zum Krankenkassenwechsel</a>.</p>
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		<title>Nur 8,7 im nationalen Schnitt, aber&#8230;</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/nur-87-im-nationalen-schnitt-aber/180100091</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pascal Couchepin lächelt und gibt zu seiner ausdrücklichen Freude bekannt, dass die Krankenkassenprämien nun doch nicht so stark steigen, wie man das angenommen hatte. Doch die Freude des scheidenden Bundesrates ist nur eine Vordergründige.  Die Kassen haben nämlich viel zu tiefe Prämien beantragt &#8211; aus Furcht, kunden zu verlieren. Dieser schuss könnte hinten raus gehen.

Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pascal Couchepin lächelt und gibt zu seiner ausdrücklichen Freude bekannt, dass die Krankenkassenprämien nun doch nicht so stark steigen, wie man das angenommen hatte. Doch die Freude des scheidenden Bundesrates ist nur eine Vordergründige.  Die Kassen haben nämlich viel zu tiefe Prämien beantragt &#8211; aus Furcht, kunden zu verlieren. Dieser schuss könnte hinten raus gehen.<br />
</strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 303px"><img src="http://goggi.ch/pic/couchepin_nzz.jpg" alt="Nach oben! Auch in diesem Jahr steigen die Prämien" width="293" height="190" /><p class="wp-caption-text">Nach oben! Auch 2011 steigen die Prämien, doch Pascal Couchepin wird&#39;s nicht mehr kümmern - er tritt ab.</p></div>
<p>Es sei den &#8220;getroffenen Massnahmen des Bundes und der beteiligten Akteure&#8221; zu verdanken, dass die Prämien im Durchschnitt &#8220;nur&#8221; 8,7 statt wie befürchtet 15 Prozent ansteigen würden. Doch die Freude währt nur kurz, wie der Krankenkassenblog herausgefunden hat: Die Kassen haben nämlich nicht die volle Prämienerhöhung beantragt, sondern mit Absicht nur einen moderaten Anstieg gewünscht. Dies hat zur Folge dass der gefürchtete Prämienschock jetzt nicht als besonders schlimm betrachtet wird &#8211; eine rein Marktwirtschaftliche Massnahme und ganz bestimmt nicht eine Folge von Bundesrat Couchepins Massnahmen.  Tatsache ist nämlich, dass die meisten Krankenversicherer mit Prämien ins neue Jahr steigen, die viel zu niedrig sind. Ein Prämienanstieg im Jahr 2011 ist auf dieser Basis bereits sicher. Und das ist sogar legitim: Krankenversicherer haben in der Regel drei Jahre Zeit um nötig gewordene Defizite auf die Prämien zu überwälzen. Im Idealfall können die für 2010 nicht beantragten Prämien auf das nächste Jahr übertragen werden. Bei der derzeitigen Entwicklung der Kosten wird die Prämienexplosion jedoch nur um ein Jahr verschoben.</p>
<p><strong>So wechseln Sie die Krankenkasse</strong></p>
<p>Viele Menschen befürchten, ein Krankenkassenwechsel mache sie zu schlechteren Kunden, oder gewisse Vorteile gingen dadurch verloren. Auch scheuen sie sich vor den Umtrieben, die ein Wechsel mitbringen soll. Tatsache ist aber: Jede Grundversicherung erbringt die exakt gleiche Leistung und Wechseln ist mit wenig Aufwand möglich! So gehen Sie vor:</p>
<p><strong>1. Alte Krankenkasse kündigen </strong><br />
zum Beispiel <a href="http://www.kkvergleich.ch/Musterbrief_Kuendigung_Krankenkasse.doc" target="_blank">mit diesem Musterbrief</a><strong> </strong>(Word-Dokument)<strong></strong></p>
<p><strong>2. Die günstigste Prämie berechnen lassen </strong><br />
mit dem <a href="http://kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_blank">kostenlosen Prämienrechner</a><strong></strong></p>
<p><strong>3. Bei der neuen Krankenkasse anmelden </strong><br />
Die Offerte unterschreiben die sie über den <a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_blank">Prämienrechner</a> oder über eine <a href="http://www.kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenberatung.php">Offertanfrage</a> bestellen können.</p>
<p><strong>Tipps und weitere Infos</strong></p>
<p>Die alte <a href="http://www.kkvergleich.ch/lexikon/grundversicherung.php" target="_self">Grundversicherung</a> kann auch gekündigt werden, wenn man die Kasse zuletzt doch nicht wechselt. Wird die alte Kasse bis Ende Jahr nicht von einer neuen Kasse davon in Kenntnis gesetzt, dass Sie nun dort versichert sind, bleibt man automatisch bei der bisherigen Kasse versichert. Siehe auch</p>
<p>Die heute vom Bund bekannt gegebenen Prämien verstehen sich für erwachsene Personen, die eine <a href="http://www.kkvergleich.ch/faq/was-ist-eine-franchise.php" target="_blank">Franchise </a>von 300 Franken wählen, die <a href="http://www.kkvergleich.ch/lexikon/unfalldeckung.php" target="_blank">Unfallversicherung</a> einschliessen und keine <a href="http://www.kkvergleich.ch/lexikon/hmo.php" target="_blank">HMO-</a> oder ähnliche Modelle wählen.  Ändern Sie die Franchise oder wählen Sie ein <a href="http://www.kkvergleich.ch/lexikon/hmo.php" target="_blank">Hausarztmodell</a>, wird die Prämie günstiger.</p>
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		<item>
		<title>Die Prämien 2010 sind bekannt</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/die-pramien-2010-sind-bekannt/120100091</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Remo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Prämien 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues aus dem Bundeshaus: Der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) angekündigte Aufschlag von bis zu 15 Prozent fällt mit einem durchschnittlichen Wert von knapp 9 Prozent erfreulich tief aus. Unterschiede sind regional bedingt und neben Versicherten mit hoher Franchise trifft es im kommenden Jahr auch die Jugendlichen bis 26 Jahre.
In der Grundversicherung dürfen Krankenkassen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues aus dem Bundeshaus: Der vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) angekündigte Aufschlag von bis zu 15 Prozent fällt mit einem durchschnittlichen Wert von knapp 9 Prozent erfreulich tief aus. Unterschiede sind regional bedingt und neben Versicherten mit hoher Franchise trifft es im kommenden Jahr auch die Jugendlichen bis 26 Jahre.</strong></p>
<p>In der Grundversicherung dürfen Krankenkassen das Alter der Versicherten nur im eingeschränkten Masse berücksichtigen. Im <a href="http://kkvergleich.ch/lexikon/altersstufe.php" target="_blank">unserem Lexikon</a> steht dazu:</p>
<blockquote><p><em>Bei der Berechnung der Prämie in der Grundversicherung dürfen die Krankenkasse drei Einteilungen vornehmen: Kinder bis 18 Jahre, junge Erwachsene bis 26 Jahre und Erwachsene ab dem 26. Lebensjahr.</em></p></blockquote>
<p>Die Risiken innerhalb dieser drei Gruppen können unterschiedlich bewertet werden. In der Regel werden für Kinder familienfreundliche Tarife angeboten, während Jugendliche ebenfalls mit tieferen Prämien angelockt werden, weil sie als gesund gelten und eher selten zum Arzt gehen. Dieser Umstand scheint sich aber geändert zu haben. Im Gegensatz zu den Erwachsenen, die mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 8,8 Prozent zu rechnen haben, steigen die Prämien für junge Erwachsene im Schnitt um 14 Prozent.</p>
<p><strong>Von teuren Kassen und günstigen Kassen</strong></p>
<p>Die Prämienunterschiede für Erwachsene Personen sind teilweise eklatant: ein Versicherter im Kanton Zürich zahlt bei kleinster Franchise bei der Supra 564 Franken Monatsprämie, während er bei der Groupe Mutuel mit 325 Franken im Monat zu stehen kommt. Die Supra verlangt pro Jahr also über 2&#8242;800 Franken mehr als die günstigste Kasse &#8211; bei genau gleicher Leistung notabene.</p>
<p>Hier eine Übersicht der höchsten und tiefsten Prämie des jeweiligen Kantons.<em> </em>Berechnet wurde die Prämie für eine erwachsene Person die eine Franchise von 300 Franken gewählt hat, keine HMO oder ähnliche Modelle, abgeschlossen hat,  die Unfalldeckung eingeschlossen hat und jeweils in der jeweiligen Hauptstadt des Kantons wihnhaft ist.</p>
<blockquote><p>AG: Galenos 266 Franken / SKBH 380 Franken<br />
AI: Assura 220 Franken / Sanitas 282 Franken<br />
AR: EGK 229 Franken / CSS 318<br />
BE: CM  364 Franken / SKBH 490 Franken Franken<br />
BL: Hermes 308 Franken / Sympany 420 Franken<br />
BS: Assura 354 Franken / Helsana 558 Franken<br />
FR: Sanagate 305 Franken / Helsana 391 Franken<br />
GL: Aquilana 247 Franken / Wincare 364 Franken<br />
GR: Assura 260 Franken / CSS 359 Franken<br />
JU: Assura 312 Franken / Wincare 489 Franken<br />
LU: EGK 256 Franken / Visana 425 Franken<br />
NW: Aquilana 205 Franken / Visana 291 Franken<br />
OW: Aquilana 217 Franken / KPT 331 Franken<br />
SG: Galenos 274 Franken / Visana 384 Franken<br />
SH: Assura 276 Franken / Visana 394 Franken<br />
SO: Provita 274 Franken / Progrès 363 Franken<br />
SZ: Aquilana 243 Franken / Visana 384.20 Franken<br />
TG: Sanagate 274 Franken / Helsana 365 Franken<br />
UR: Progrès 235 Franken / Helsana 319 Franken<br />
VS: CM 263 Franken / Visana 368 Franken<br />
ZG: EGK 237 Franken / Helsana 324 Franken<br />
ZH: Groupe Mutuel 325 Franken / Supra 564 Franken</p></blockquote>
<p>Es ist deshalb ungemein wichtig, dass man sich auch in diesem Jahr über die aktuellen Prämien in seinem Wohnort informiert. Hat man vor zwei, drei Jahren in die günstigste Krankenkasse gewechselt kann es gut sein, dass diese Kasse heute zu den teureren gehört.</p>
<p><strong>Prämienvergleiche gibt es zahlreiche im Internet, einige sind sogar vollkommen unabhängig. Wir vom &#8220;kkvergleich&#8221; bietet <a href="http://kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenberatung.php" target="_blank">kostenlose und unabhängige Beratung</a> an und verfügen über einen <a href="http://kkvergleich.ch/vergleich/krankenkassenvergleich.php" target="_blank">übersichtlichen Krankenkassenvergleich</a> &#8211; mit kostenloser und unverbindlicher Offertenbestellung.<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Krankenversicherung im Ausland</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/krankenversicherung-im-ausland/100100091</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 13:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland - Grenzgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Wohnsitznahme im Ausland wird unterschieden zwischen festem Wohnsitz und zeitlich begrenztem Auslandaufenthalt. Viele Länder ausserhalb des Grenzgebietes zur Schweiz und auch ausserhalb der EU kennen auch eine vergleichbare Versicherungspflicht. Zusatzversicherungen werden bei befristeten Auslandaufenthalten meist nur noch kurze Zeit weitergeführt und können meistens für die Dauer des Aufenthaltes im Ausland sistiert (pausiert) werden. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Wohnsitznahme im Ausland wird unterschieden zwischen festem Wohnsitz und zeitlich begrenztem Auslandaufenthalt. Viele Länder ausserhalb des Grenzgebietes zur Schweiz und auch ausserhalb der EU kennen auch eine vergleichbare Versicherungspflicht. Zusatzversicherungen werden bei befristeten Auslandaufenthalten meist nur noch kurze Zeit weitergeführt und können meistens für die Dauer des Aufenthaltes im Ausland sistiert (pausiert) werden. Beim endgültigen Verlassen der Schweiz werden Zusatzversicherungen in kurzer Zeit aufgelöst.</p>
<p>Verlassen Sie die Schweiz für ein Austauschjahr oder einen befristeten, zum Beispiel beruflichen Aufenthalt und behalten Sie den Wohnsitz in der Schweiz, kann die Grundversicherung in der Schweiz belassen werden. Es wird jedoch dringend geraten, Zusatzversicherungen abzuschliessen, die im Bedarfsfall die Behandlung im Ausland oder die Rückführung in die Schweiz garantieren. Besonders Länder wie USA oder Japan kennen nur ein privates Krankenversicherungssystem und erwarten für eine Behandlung von Ausländern eine Zahlungsgarantie oder eine Bevorschussung.<br />
<span id="more-10"></span><br />
Einschränkungen gibt es, wenn Schweizer Bürger ihren festen Wohnsitz ins Ausland verlegen: Die Weiterführung der schweizerischen Grundversicherung ist bei Aufenthalten über 1 Jahr nur auf Antrag möglich. Wer für eine Schweizer Firma im Ausland weilt, muss sich nach spätestens 6 Jahren um eine lokale Lösung kümmern. Es ist auch möglich eine internationale Krankenversicherung, auch Auslandversicherung genannt, abzuschliessen. Hierbei erbringt die Zusatzversicherung die gleichen Leistungen im Ausland, wie dies die Grundversicherung in der Schweiz erbringen würde. Achtung: Diese Versicherungslösungen sind in der Regel eher teuer, prüfen Sie in jedem Fall, ob bei längerem Aufenthalt im Ausland, eine lokale Lösung nicht günstiger wäre. Informationen über das Gesundheitssystem erteilen die jeweiligen Botschaften in der Schweiz und teilweise auch Reiseveranstalter.</p>
<p><strong>Internationale Krankenversicherungen</strong></p>
<p>Bei Aufenthalten im Ausland kann statt der obligatorischen Grundversicherung eine Internationale Krankenversicherungen mit dem Kürzel IHI (International Health Insurance) abgeschlossen werden. In der Schweiz wird diese von Visana, Supra und der Groupe Mutuel angeboten. Sanitas, Intras und Kolping bieten IHI unter dem Namen &#8220;Swiss Medical&#8221; an. Bei der CSS nennt sich das vergleichbare Produkt „International Health Plan“, während die Swica ein eigenes Produkt namens &#8220;Global Care&#8221; erschaffen hat. Bevor die Schweizer Grundversicherung jedoch aufgelöst werden kann, ist eine Bestätigung der internationalen Krankenversicherers notwendig.</p>
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		<title>Sparen im Gesundheitswesen</title>
		<link>http://www.kkvergleich.ch/blog/sparen-im-gesundheitswesen/60100091</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 23:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienmitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[santésuisse]]></category>
		<category><![CDATA[arztwahl]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitskosten]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[prämien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise und die steigenden Gesundheitskosten hinterlassen Spuren bei den Prämienzahlern. In der aktuellen Umfrage vertreten 80 Prozent die Meinung, im Gesundheitswesen müsse dringend gespart werden. Widersprüchlich bleibt die Umsetzung: Obwohl das eigene Verhalten die Kostenentwicklung antreibt, geht die Bevölkerung nur ungern Kompromisse ein. Grosser Zuspruch erhält dagegen die Idee, die Arztwahl freiwillig einzuschränken, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wirtschaftskrise und die steigenden Gesundheitskosten hinterlassen Spuren bei den Prämienzahlern. In der aktuellen Umfrage vertreten 80 Prozent die Meinung, im Gesundheitswesen müsse dringend gespart werden. Widersprüchlich bleibt die Umsetzung: Obwohl das eigene Verhalten die Kostenentwicklung antreibt, geht die Bevölkerung nur ungern Kompromisse ein. Grosser Zuspruch erhält dagegen die Idee, die Arztwahl freiwillig einzuschränken, wenn dies zu tieferen Prämien führt. Fast 90 Prozent befürworten zudem eine strenge Rechnungskontrolle durch die Versicherer.</strong></p>
<p>Steigende Kosten verursachen steigende Prämien: Diesen Zusammenhang versteht die Bevölkerung je länger je besser. 33 Prozent sind der Meinung, der Prämienanstieg rühre daher, dass man zu häufig zum Arzt geht. Für 28 Prozent sind die teuren Medikamente schuld. Neu machen auch 13 Prozent der Bevölkerung (2008: 4 Prozent) die fehlende Sparbereitschaft für den Kostenanstieg verantwortlich. Die aktuelle Kosten- und Prämienentwicklung hat Konsequenzen: Beinahe 80 Prozent der Bevölkerung betrachten die Prämien als hoch, rund 30 Prozent (2008: 20 Prozent) gar als zu hoch. Nur noch für 16 Prozent stellt die Prämie kein Problem dar (2008: 24 Prozent). Vier von fünf Personen sind deshalb der Meinung, im Gesundheitswesen müsste sehr oder eher dringend gespart werden.<span id="more-6"></span></p>
<p><strong>Sparen, aber primär bei den anderen</strong></p>
<p>Sparen ja, aber wo? Die Antwort bleibt widersprüchlich. Obwohl die Befragten insbesondere das eigene Konsumverhalten für die Kosten- und Prämienentwicklung verantwortliche machen, wollen sie nicht in erster Linie bei sich selbst, sondern vor allem dort sparen, wo es nicht so weh tut: beim Verschreiben von Medikamenten und bei den Medikamentenpreisen (je 84 Prozent), bei Geräten und Methoden der Spitzenmedizin und bei den Dienstleistungen der Krankenversicherer (je 65 Prozent) sowie bei der Anzahl der Apotheken (58 Prozent). Wenn der eigene Konsum betroffen ist, reagieren die Befragten zurückhaltender: Keiner der Vorschläge für höhere Schwellen beim Arztbesuch erzielte einen durchschlagenden Erfolg. So stösst die Praxisgebühr mit 30 Prozent Zustimmung auf wenig Gegenliebe. Mit 52 Prozent immerhin eine knappe Mehrheit findet der Vorschlag, dass derjenige eine Gebühr bezahlen muss, der statt den Hausarzt direkt das Spital aufsucht.</p>
<p><strong>Zuspruch für duale Grundversicherung</strong></p>
<p>Auch Einschränkungen bei der Arztwahl haben kaum Erfolgschancen. Es sei denn, die Versicherten können selbst entscheiden, ob sie die Arztwahl zugunsten von tieferen Prämien einschränken wollen oder nicht. Beachtliche 73 Prozent der Befragten unterstützen die Idee einer dualen Grundversicherung. Für 71 Prozent der Befragten ist es zudem in Ordnung, wenn sie bei jeder Erkrankung zuerst den Hausarzt aufsuchen müssen.</p>
<p><strong>Zusatzversicherungen werden geschätzt</strong></p>
<p>Rund neun von zehn Personen geben an, im vergangenen Jahr die Krankenkasse nicht gewechselt zu haben. 66 Prozent der Befragten begründen diesen Verzicht mit ihrer Zufriedenheit mit dem eigenen Krankenversicherer. Die Versicherten zählen auf die Dienstleistungen der Krankenversicherer: 88 Prozent erwarten, dass ihr Versicherer die Arztrechnungen genau kontrolliert. In der Kontrolle und dem Bezahlen von Rechnungen sehen die Befragten auch einen der wichtigsten Nutzen ihrer Krankenversicherung (80 Prozent). Als ebenfalls besonders nützlich betrachtet wird das Angebot an Zusatzversicherungen (90 Prozent), die rasche Rückerstattung von Zahlungen (79 Prozent) sowie für das Vermitteln von Ratschlägen und Angeboten zur Gesundheitsförderung (70 Prozent). Aus Sicht der Krankenversicherer sicher erfreulich ist die Zunahme von 6 Prozentpunkten beim Nutzen der telefonischen medizinischen Beratungsdienste (61 Prozent).</p>
<p><strong>Kein grundlegender Systemwechsel erwünscht</strong></p>
<p>Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise und der unerfreuliche Kosten- und Prämienentwicklung wünscht die Bevölkerung keinen grundlegenden Systemwechsel. Dies zeigt, dass von den bisherigen Änderungsvorschlägen keiner so richtig überzeugen mochte. Hinzu kommt, dass die Einstellungen zur Solidarität zwischen Gesunden und Kranken sowie zwischen arm und reich ungebrochen hoch sind. Obligatorium, Kopfprämie und Prämienverbilligung bleiben unbestritten. Alternative Finanzierungsformen erhalten wenig Zustimmung.</p>
<p><strong>System der Grundversicherung weitgehend unbekannt</strong></p>
<p>Die sondage santé zeigt jedes Jahr, wie wenig die Bevölkerung das System der Grundversicherung kennt, obwohl durch das Obligatorium alle versichert sind. Auch heuer lassen die Ergebnisse der so genannten Wissensfragen keine Trendwende erkennen. Gleichzeitig wird der Verwaltungskostenanteil der Krankenversicherer mit 32 Prozent weiter massiv überschätzt. Tatsächlich beträgt er nur 5,7 Prozent. Von 100 Franken Prämieneinnahmen gehen also über 94 Franken in Form von Leistungen direkt an den Versicherten zurück.</p>
<p><strong>santésuisse fordert längerfristige Massnahmen</strong></p>
<p>Die Bevölkerung will sparen, ohne das System auf den Kopf zu stellen. Auch santésuisse fordert Massnahmen, welche das Fortbestehen einer finanzierbaren Krankenversicherung im Rahmen des regulierten Wettbewerbs sichert. Dazu braucht es aber nicht noch mehr Regulierung, sondern &#8211; nebst gewissen Sofortmassnahmen &#8211; langfristige Reformen, welche bestehende Fehlanreize entfernen und eine effiziente Medizin fördern. Zu diesen Reformen gehören insbesondere die Förderung von Managed Care, die Einführung der Finanzierung aus einer Hand (Monismus) sowie die Etablierung des Wettbewerbs auch unter den Leistungserbringern.</p>
<p>Gleichzeitig möchte santésuisse mit einer Informationsoffensive die Zusammenhänge im Gesundheitswesen einfach und verständlich darstellen (mehr Informationen dazu unter: www.santesuisse.ch/de/im_interesse_der_versicherten.html).</p>
<p><strong>Steckbrief der sondage santé</strong></p>
<p>Die von santésuisse zum siebten Mal in Auftrag gegebene und von Neff-Pidoux Wissensmanagement, Bern, konzipierte und ausgewertete Bevölkerungsbefragung sondage santé wurde in den Kalenderwochen 24 bis 26 des Jahres 2009 vom Marktforschungsinstitut DemoSCOPE aufgrund computergestützter Interviews durchgeführt. Die Grundgesamtheit der Befragung umfasst die Bevölkerung aus allen Landesteilen im Alter zwischen 15 und 74 Jahren. Befragt wurden insgesamt 1201 Personen. Die Resultate der Gesamtstichprobe sollten mit 95 Prozent Wahrscheinlichkeit und einer Messgenauigkeit von ± 2,6 Prozent mit der Gesamtbevölkerung übereinstimmen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.santesuisse.ch" target="_blank">http://www.santesuisse.ch</a></p>
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		<title>Die Grundversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 14:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Grundversicherung (auch obligatorische Krankenpflegeversicherung) ist im Gegensatz zur Zusatzversicherung für alle in der Schweiz lebenden Personen obligatorisch und gewährleistet eine hochstehende und umfassende Grundversorgung. Alle Krankenkassen haben in der Grundversicherung die genau gleichen Leistungen zu erbringen. Wenn eine Person der Grundversicherung einer Krankenkasse beitreten will, ist diese gesetzlich verpflichtet, die Person aufzunehmen. Voraussetzung ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundversicherung (auch obligatorische Krankenpflegeversicherung) ist im Gegensatz zur Zusatzversicherung für alle in der Schweiz lebenden Personen obligatorisch und gewährleistet eine hochstehende und umfassende Grundversorgung. Alle Krankenkassen haben in der Grundversicherung die genau gleichen Leistungen zu erbringen. Wenn eine Person der Grundversicherung einer Krankenkasse beitreten will, ist diese gesetzlich verpflichtet, die Person aufzunehmen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Krankenkasse im Wohnort in dem Sie leben auch aktiv ist. Ist die Krankenkasse aktiv, darf niemanden ablehnen, schon gar nicht aufgrund der gesundheitlichen Vorgeschichte oder anderen Faktoren wie Alter oder Geschlecht.</p>
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